Der rechtliche Streit zwischen Elon Musk und Openai, einem Unternehmen für künstliche Intelligenz, die er mitbegründet hat, fermentiert weiter. Musk versuchte, Openai davon abzuhalten, zu einer gewinnorientierten Firma zu wechseln, doch seine Bundesgerichtsklage in Oakland, Kalifornien, erlitt Rückschläge. Der Richter weigerte sich, eine einstweilige Verfügung zu erlassen, und hielt der Ansicht, dass es nicht angebracht sei, Openai zu entwickeln, und sagte, dass Musk eine Klage gegen Openai wegen bestimmter Vorwürfe einreichen würde. Der Fall beinhaltete das große Investitionsvertrag von OpenAI mit Microsoft und OpenAs Missionswechsel, wobei Musk Openai beschuldigte, von seiner ursprünglichen gemeinnützigen Natur abweichen und wettbewerbswidriges Verhalten durchzuführen. Openai erwiderte, dass Musks Vorwürfe unbegründet waren.
Die Anwälte von Musk glauben, dass die Umstrukturierung von OpenAI Musk zu "irreparablen Verlusten" verursachen wird, aber der Richter stellte dies in Frage. Es wird erwartet, dass der Fall bis Ende 2026 oder 2027 in die formelle Verhandlung eintritt, was eine Herausforderung für das neu etablierte XAI -Unternehmen von Musk darstellt. Diese Klage gegen Milliardäre hat weit verbreitete Aufmerksamkeit erregt, und das Ergebnis wird tiefgreifende Auswirkungen auf die künstliche Intelligenzbranche haben.

Obwohl die Richterin keinen formellen Befehl sofort erteilte, sagte sie, sie würde Musk zulassen, Openai für bestimmte Vorwürfe zu verklagen, und könnte ihn bitten, vor Gericht auszusagen. Musk beschuldigte Openai und erzielte nach seinem Rücktritt des Verwaltungsrates im Jahr 2018 einen Investitionsvertrag von 13 Milliarden US -Dollar mit Microsoft, der von seiner ursprünglichen Wohltätigkeitsmission abgab und gegen Anti -konforme Verhaltensweisen umgesetzt wurde.
Openai antwortete, dass Musks Vorwürfe unbegründet seien und gegen das Unternehmen belästigt wurden. Mit dem Upgrade des Kampfes zwischen den beiden Parteien kündigte OpenAI auch eine Reihe von E -Mails und Textnachrichten an, die hervorgeht, dass Musk das Unternehmen dabei unterstützte, eine traditionellere Unternehmensstruktur anzuwenden, um die Komplexität des Falls widerzuspiegeln.
Analysten glauben, dass die Klage erst Ende 2026 oder 2027 in das formelle Verfahren eintritt, was bedeutet, dass die XAI -Startups von Musk noch immer schwerere Herausforderungen bei der Finanzierung und Technologie haben werden. Seit seiner Gründung im Jahr 2023 ist die Bewertung von Xai auf 50 Milliarden US -Dollar gestiegen, aber die Lücke zu OpenAI bleibt erheblich.
Im Laufe des Falls kann dieser Kampf "Milliardärs-gegen-Milliardär" in den nächsten Monaten mehr Aufmerksamkeit und Diskussion erregen, und Musks Schicksal mit OpenAI ist immer noch voller Variablen.
Das Endergebnis dieser Klage wird erhebliche Auswirkungen auf die künstliche Intelligenzbranche haben. Wir werden in den kommenden Monaten weiterhin auf den Fortschritt dieses Falls achten.