In letzter Zeit kam es bei der Aktie von China Guangdong Tianze zu ungewöhnlichen Schwankungen, was die Aufmerksamkeit des Marktes auf sich gezogen hat. Berichten von 36Kr zufolge könnten die Schwankungen des Aktienkurses mit Gerüchten über die „Sora-Konzeptaktie“ zusammenhängen. In der offiziellen Erklärung von Zhongguang Tianze wurde jedoch klargestellt, dass das Unternehmen Video-Urheberrechte nur an Kunden verkauft, die im großen Modelgeschäft tätig sind, und sich nicht tatsächlich an der KI-Geschäfts- und Technologieforschung und -entwicklung beteiligt hat. Darüber hinaus plant das Unternehmen, im Jahr 2024 ein Geschäft mit Kurzfilmen zu starten, doch die aktuellen Einnahmen aus diesem Geschäft sind dürftig und die Gewinnaussichten sind noch unklar.
Berichten von 36Kr zufolge kam es in Zhongguang Tianze in letzter Zeit zu ungewöhnlichen Schwankungen im Aktienhandel. Einige Medien berichteten, dass das Unternehmen mit der „Sora-Konzeptaktie“ verbunden sei, das Unternehmen gab jedoch an, dass es Video-Urheberrechte nur an Kunden verkaufen würde, die im großen Modelgeschäft tätig sind, und sich nicht auf damit verbundene KI-Geschäfte und -Technologien einlassen würde. Darüber hinaus plant das Unternehmen den Start seines Kurzfilmgeschäfts im Jahr 2024, die Gewinnaussichten sind jedoch ungewiss. Derzeit sind die Einnahmen aus dem Kurzfilmgeschäft mit weniger als 0,1 % sehr gering und haben noch keine Rentabilität erreicht.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Gründe für die Schwankungen der Aktien von China Guangdong Tianze komplex sind, einschließlich der Auswirkungen von Marktgerüchten und der Unsicherheit über die eigene Geschäftsentwicklung des Unternehmens. Anleger müssen relevante Informationen mit Vorsicht behandeln, rational investieren und vermeiden, blind dem Trend zu folgen.